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Gedenkstättenführung KZ Sachsenhausen

Etwa 30 Kilometer nördlich von Berlin liegt die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Sachsenhausen, wo zehntausende Gefangene von Nationalsozialisten auf brutalste Weise ermordet wurden. Das Konzentrationslager wurde von SS-Architekten als „idealtypisches“ Modell- und Schulungslager geplant und 1936 von Häftlingen errichtet. Nach dem Krieg zog ein sowjetisches Speziallager auf das Gelände, wo tausende weitere Menschen starben.

Unser lizensierter Guide trifft Sie in Berlin und begleitet Sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Oranienburg. Unterwegs erhalten Sie eine historisch fundierte Einleitung über die Geschichte der NS-Zeit und den Holocaust als Vorbereitung auf die eigentliche Führung in der Gedenkstätte.

Was Sie lernen werden:

An den Eingangstoren des Konzentrationslagers prangt der berüchtigte Schriftzug „Arbeit Macht Frei“. Im Inneren sehen Sie Gedenkstatuen und -tafeln sowie die Überreste der Wachtürme, Baracken, die Krankenstation und Hinrichtungsstätten („Station Z“). Dort erfahren Sie, wie und warum das Lager errichtet wurde, welche Bedingungen dort für die zehntausenden Gefangenen herrschten und wie sich der Alltag gestaltete, bis das Lager 1945 geräumt und die verbliebenen Insassen auf den „Todesmarsch“ geschickt wurden.

Die Führung beinhaltet auch inspirierende Berichte über den Widerstand britischer, sowjetischer und polnischer Kriegsgefangener sowie die Geschichte der Fälscher („Operation Bernhard“) und berührende Einzelschicksale von Zeitzeugen.

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Standort

© Bildrechte / Photo Credits: original berlin walks

Sonderöffnungszeiten

Samstag um 09:00 Uhr