Die Stalinallee gilt als eine der spannendsten und monumentalsten städtebaulichen Lösungen und bewirbt sich auch deshalb um die Aufnahme in die Welterbeliste. Ihre architektonische Charakteristik kann als direktes Ergebnis der politischen Ausdrucksformen und wirtschaftlichen Möglichkeiten des jungen DDR-Staates in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts betrachtet werden.
Vor allem deutsche Architekten, die entweder direkt an der Schule für Gestaltung Bauhaus“ ausgebildet wurden oder in den 20er Jahren radikal von der Idee des Neuen Bauens“ beeinflusst wurden, waren bei der Planung und Umsetzung des Projekts stark engagiert. Wir folgen den Spuren dieser Architekturgeschichte und ihren Konflikten bei einem Spaziergang durch das Wohnquartier.
Bitte beachten Sie, dass diese Tour nur auf Englisch verfügbar ist!
Vor dem Komos, Karl-Marx-Allee 131A, 10243 Berlin
Am Café Moskau, Karl-Marx-Allee 34, 10178 Berlin
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